Pflege
Neurorehabilitationspflege Bobath-Konzept Grundkurs (IBITA Swiss anerkannt)
Ort:
Reha Rheinfelden, Seminarraum Hochrhein/Alpenrhein
Datum:
18.05. - 20.08.2026
Zeit:
09:00 - 17:00 Uhr
Kursleitung:
Victor Hugo Urquizo
Kursdauer:
6 Kurstage
Kursgebühr:
CHF 1'450.00
Kurs-Nr.:
26.50102
Freie Plätze
Das Bobath-Konzept hat zum Ziel, den Menschen mit einer zentralneurologischen Erkrankung ganzheitlich zu erfassen und ihm die Teilhabe an seiner Umwelt zu ermöglichen. Das Kurs-Curriculum basiert auf dem Rehabilitationskonzept des Bobath-Konzeptes. Inhalt und Zielsetzungen richten sich an die Rehabilitationspflege von erwachsenen Menschen mit einer zentralneurologischen Erkrankung oder Verletzung.
Kursdetails
- Grundsätze des Bobath-Konzeptes im Kontext zur Neurorehabilitation
- Normales Bewegungsverhalten – verändertes Bewegungsverhalten
- Klinik, Diagnose, Therapie der Hirnverletzung unter Berücksichtigung der Neuroplastizität
- Bewegungsunterstützung in Aktivitäten der Mobilität in liegender, sitzender und stehender
Ausgangsstellung
- Anatomie/Physiologie/Beeinträchtigungen der Schulter/Hand, pflegetherapeutische
Interventionen
- Pflegetherapeutische Interventionen beim Waschen und Kleiden
- Veränderung in der Wahrnehmungsorganisation und pflegetherapeutische Interventionen
- Pusher-Symptomatik/Hyperaktivität
- Beeinträchtigung in der Kommunikation und mögliche Auswirkungen im Alltag
- Veränderung im facio-oralen Trakt und pflegetherapeutische Interventionen bei der
Nahrungsaufnahme und der Mundpflege
- Blasen-/Darmfunktionsstörungen und pflegetherapeutische Interventionen bei der Bewältigung
der Ausscheidung
- Rolle und Auftrag der Pflege im interdisziplinären Rehabilitationsprozess
- ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health)
- Pflegetherapeutische Überlegung zur Aktivität, Ruhen und Schlafen
- Pflegetherapeutische Überlegung zur Austrittsplanung
- Normales Bewegungsverhalten – verändertes Bewegungsverhalten
- Klinik, Diagnose, Therapie der Hirnverletzung unter Berücksichtigung der Neuroplastizität
- Bewegungsunterstützung in Aktivitäten der Mobilität in liegender, sitzender und stehender
Ausgangsstellung
- Anatomie/Physiologie/Beeinträchtigungen der Schulter/Hand, pflegetherapeutische
Interventionen
- Pflegetherapeutische Interventionen beim Waschen und Kleiden
- Veränderung in der Wahrnehmungsorganisation und pflegetherapeutische Interventionen
- Pusher-Symptomatik/Hyperaktivität
- Beeinträchtigung in der Kommunikation und mögliche Auswirkungen im Alltag
- Veränderung im facio-oralen Trakt und pflegetherapeutische Interventionen bei der
Nahrungsaufnahme und der Mundpflege
- Blasen-/Darmfunktionsstörungen und pflegetherapeutische Interventionen bei der Bewältigung
der Ausscheidung
- Rolle und Auftrag der Pflege im interdisziplinären Rehabilitationsprozess
- ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health)
- Pflegetherapeutische Überlegung zur Aktivität, Ruhen und Schlafen
- Pflegetherapeutische Überlegung zur Austrittsplanung
Die Kursteilnehmenden
- nennen die Grundlagen der Neurorehabilitation im Zusammenhang mit dem Bobath-Konzept und
können diese Grundlagen in die Rehabilitationspflege integrieren
- erklären die Grundlagen und Voraussetzungen des normalen Bewegungsverhaltens und wenden
sie an
- erkennen Beeinträchtigungen und Ressourcen auf den Ebenen Körperfunktion/-struktur, Aktivität,
Partizipation, Kontext und nutzen diese Erkenntnisse für den Pflegeprozess.
- nennen die Grundlagen der Neurorehabilitation im Zusammenhang mit dem Bobath-Konzept und
können diese Grundlagen in die Rehabilitationspflege integrieren
- erklären die Grundlagen und Voraussetzungen des normalen Bewegungsverhaltens und wenden
sie an
- erkennen Beeinträchtigungen und Ressourcen auf den Ebenen Körperfunktion/-struktur, Aktivität,
Partizipation, Kontext und nutzen diese Erkenntnisse für den Pflegeprozess.
Victor Hugo Urquizo
18.05.2026, 09:00 - 17:00
19.05.2026, 09:00 - 17:00
20.08.2026, 09:00 - 17:00
20.05.2026, 09:00 - 17:00
19.08.2026, 09:00 - 17:00
18.08.2026, 09:00 - 17:00
- Berufsdiplom
- Die Kursteilnehmerin/der Kursteilnehmer muss gesundheitlich in der Lage sein, die praktischen und
theoretischen Anforderungen des Lehrplans zu erfüllen. Der praktische Teil schliesst sowohl das
Üben der Kursteilnehmenden untereinander als auch Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen
mit ein.
- Die Kursteilnehmerin/der Kursteilnehmer muss gesundheitlich in der Lage sein, die praktischen und
theoretischen Anforderungen des Lehrplans zu erfüllen. Der praktische Teil schliesst sowohl das
Üben der Kursteilnehmenden untereinander als auch Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen
mit ein.
Dipl. Pflegefachpersonen HF/ FH und Pflegehelfende
- Feedback durch den Referenten beim praktischen Üben, bei den Workshops und den
Patientenbehandlungen
- Praxisarbeit
Patientenbehandlungen
- Praxisarbeit
- Theoretische Präsentationen
- Praktisches Arbeiten
- Fallbeispiele
- Gruppen- und Partnerarbeiten
- Workshops
- Plenumsdiskussion
- Patientenbehandlung durch die Teilnehmenden
- Praktisches Arbeiten
- Fallbeispiele
- Gruppen- und Partnerarbeiten
- Workshops
- Plenumsdiskussion
- Patientenbehandlung durch die Teilnehmenden
- Patientenbehandlung durch die Teilnehmenden
- Eigenerfahrung
- Selbststudium
- Selbstreflexion
- Eigenerfahrung
- Selbststudium
- Selbstreflexion
- Bustier und Shorts
- Leggings oder Trainerhose
- Berufskleidung für die Arbeit am Patienten
- Schreibmaterial
Wichtige Information Praxisarbeit:
Schriftliche Dokumentation mit Zielformulierung und Fotoaufnahme einer Aktivität mit
einer betroffenen Person am jeweiligen Arbeitsort durch die/den Teilnehmenden zwischen den
beiden Kursteilen (erfolgreich absolvierter Kurs wird mit einem Zertifikat bestätigt).
- Leggings oder Trainerhose
- Berufskleidung für die Arbeit am Patienten
- Schreibmaterial
Wichtige Information Praxisarbeit:
Schriftliche Dokumentation mit Zielformulierung und Fotoaufnahme einer Aktivität mit
einer betroffenen Person am jeweiligen Arbeitsort durch die/den Teilnehmenden zwischen den
beiden Kursteilen (erfolgreich absolvierter Kurs wird mit einem Zertifikat bestätigt).
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